Im August Newsletter haben wir die positiven Auswirkungen des Trainings mit dem Schwungstab in Bezug auf Osteoporose erwähnt. Und er hat noch einiges mehr drauf: Er stärkt den Rücken, kräftigt die Tiefenmuskulatur, löst Verspannungen, kurbelt den Stoffwechsel an und festigt das Bindegewebe.

Im August Newsletter haben wir die positiven Auswirkungen des Trainings mit dem Schwungstab in Bezug auf Osteoporose erwähnt. Und er hat noch einiges mehr drauf: Er stärkt den Rücken, kräftigt die Tiefenmuskulatur, löst Verspannungen, kurbelt den Stoffwechsel an und festigt das Bindegewebe.

 

Das Prinzip hinter dem Schwungstab: Er wird durch eigene Körperkraft und Muskelanspannung zum Schwingen gebracht, wodurch Vibrationen in den beteiligten Muskelgruppen entstehen, die durch die reflektorische Anspannung gestärkt und gefestigt werden – bis in die Tiefenmuskulatur.

 

Für Körper und Geist

Der Schwungstab hilft bei regelmäßiger Anwendung – empfohlen werden etwa zwei bis fünf Minuten täglich – motorische Fähigkeiten auszubilden, verbessert die Ausdauer und unterstützt das Herz-Kreislauf-System. Auch für die effektive Gewichtsreduktion ist das Schwungstab-Training in Verbindung mit Ausdauersport eine tolle Möglichkeit. Und: Durch die hohe Konzentration beim Schwingen wird nicht nur der Körper, sondern auch der Geist gefordert und verhilft so zu mentaler Flexibilität, wodurch die bewusste Wahrnehmung der eigenen Körperhaltung erzielt werden kann.

 

Schwerpunktspezifisch Trainieren

Der Schwungstab kann vielfältig und in verschiedensten Körperpositionen angewandt werden. Dadurch wird ermöglicht, dass man schwerpunktmäßig spezifische Muskelgruppen trainieren kann. Gleichzeitig wird die Tiefenmuskulatur gestärkt und sorgt so für eine bessere, aufrechtere Haltung und beugt Rückenproblemen vor, bzw. kämpft gegen diese an. Einmal in Schwung, arbeitet der gesamte Bewegungsapparat daran die Vibrationen auszugleichen. Dies spricht die kleinen Muskeln an, die direkt an der Wirbelsäule sitzen und den Körper ausbalancieren, und werden bis ins Rückenmark gestärkt.

 

Für jedes alter

Vor allem mit steigendem Alter und einseitigen Tätigkeiten ist man besonders gefährdet unter Rückenproblemen zu leiden. Fitnesstraining wird für viele Menschen im Alter mühsamer und Ausdauersport ist oft nur noch begrenzt möglich. Das Training mit dem Schwungstab ist jedoch für jeden geeignet. Es benötigt lediglich ein wenig Fingerspitzengefühl, den Stab zum Schwingen zu bringen. Hat man den Dreh einmal raus, ist man am besten Weg zu: Einem gesunden Rücken, weniger Verspannungen in Schultern und Nacken, flexibler Lendenwirbelsäule und Hüfte, einem Leben ohne Gelenkarthrosen, besserer Ausdauer, tollem Stoffwechsel, festem Bindegewebe und durch die verbesserte Sauerstoffzufuhr einer schnelleren Regeneration.