Rezeptidee Tiramisu

Dieses himmlische Tiramisu schmeckt zwar verwechselbar ähnlich wie sein italienisches Fett- und Zuckerhaltiges Original, versorgt euch jedoch nur mit den besten Nährstoffen, ist obendrein in Rohkostqualität, vegan und glutenfrei.

Tiramisu – Gesundheit im Glas

Dieses himmlische Tiramisu schmeckt zwar verwechselbar ähnlich wie sein italienisches Fett- und Zuckerhaltiges Original, versorgt euch jedoch nur mit den besten Nährstoffen, ist obendrein in Rohkostqualität, vegan und glutenfrei.

 

Für zwei Portionen braucht ihr:

250 Gramm Cashewnüsse
eine Prise Salz
einen kalten Espresso
150 ml Wasser
30-70 ml Ahornsirup (je nach gewünschter Süße)
einen Teelöffel geschmolzenes Kokosöl
eine Prise Vanille
einen Teelöffel Zitronensaft

 

Außerdem:

1-2 Bananen
ungesüßtes Kakaopulver
frische Beeren und ein paar Minzeblättchen zum Garnieren
zwei Gläser zum Anrichten

 

So geht ihr vor:

Legt die Cashewnüsse über Nacht in Wasser ein, oder verkürzt den Vorgang, indem ihr sie mit kochendem Wasser übergießt und eine halbe Stunde ziehen lässt. Dann gebt ihr alle Zutaten für die Creme in einen Mixer und püriert sie solange, bis eine homogene Masse entsteht (umso leistungsstärker der Mixer, desto schneller geht es).

Schneidet die Bananen einmal in der Mitte auseinander und dann in Längsscheiben. Legt jeweils zwei Bananenscheiben auf den Boden eurer Gläser, dann gießt ihr ein wenig Masse über die Bananen. Dann schichtet ihr wieder Bananen auf die Masse, darauf folgt wieder die Creme. Führt diesen Vorgang solange fort, bis Creme und Bananen aufgebraucht sind – als oberste Schicht sollte Creme sein. Dann stellt ihr das Tiramisu für mindestens 30 Minuten und längstens drei Tage in den Kühlschrank. Vor dem Servieren wird das Tiramisu mit dem ungesüßten Kakaopulver gestäubt und mit den frischen Beeren und den Minzblättchen garniert. Lasst es euch schmecken!